FACHPRESSEDIENST CREMER Willkommen, welcome, bienvenue

Praxiswissen & Nutzwert

Seminar Innendämmung im Bestand

Seminar Sanierung von Schimmel-/Feuchtigkeitsschäden

Seminar Know-how der Betriebswirtschaft

Seminar zur Betriebsberatung

Begleitung bei Baumaßnahmen 

Nach Baustellenverordnung ist für Baustellen, auf denen Beschäftigte mehrerer Arbeitgeber tätig sind, die Bestellung eines Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinators durch den Bauherrn gefordert. Dieser SiGeKo benötigt spezielle Koordinatoren-Kenntnisse sowie fundiertes Fachwissen im Bereich Arbeits- und Gesundheitsschutz, um die Anforderungen der Baustellenverordnung in der Praxis umsetzen zu können. Auch bei Arbeiten in kontaminierten Bereichen („Schadstoffsanierungen“) ist in solchen Fällen gemäß DGUV-R 101-004 (BGR 128) ein Koordinator mit fachspezifischen Kenntnissen zu bestellen sowie ein Arbeits- und Sicherheitsplan zu erarbeiten. Unsere Mitarbeiter aus dem Bereich der Arbeitssicherheit verfügen über die entsprechenden Ausbildungen und Zertifizierungen. Durch unser Fachwissen und die langjährige Erfahrung in zahlreichen Projekten aus den Bereichen der Sanierung (Gebäude, Boden und Grundwasser), Rückbau, Konversion und Instandhaltung (Gebäude, Brücken etc.) können wir Ihnen Wissen aus den Bereichen der Arbeitssicherheit anbieten.

Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination nach Baustellenverordnung

  • Erstellen des Sicherheits- und Gesundheitsschutzplans (SiGe-Plan)
  • Beratung zu sicherheitstechnischen Einrichtungen in der Planungsphase
  • Terminplanung für gleichzeitig genutzte sicherheitstechnische Einrichtungen
  • Erstellen der Unterlage für spätere Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten
  • Gestellung des SiGe-Koordinators
  • Durchführen von Sicherheitsbegehungen nach BauStellV
  • Kontrolle der Einhaltung des SiGe-Plans, ggf. Fortschreibung des SiGe-Plans
  • Dokumentation sicherheitsrelevanter Mängel und Hinwirken auf deren Beseitigung

Probenahme nach Trinkwasserverordnung – Grund- und Aufbauschulung  nach §15 Abs.4 TrinkwV

Das praxisnahe Seminar richtet sich an alle, die eine Tätigkeit als Probenehmer nach TrinkwV anstreben. Ziel unserer langjährigen Referenten ist es Ihnen neben wasserwirtschaftlichen Grundlagen, Arbeitssicherheit, Qualitätssicherung und rechtlichen Hintergründen in Theorie und Praxis auch die erforderlichen technischen Erfordernisse zu vermitteln.

DGUV-Regel 101-004, Anhang 6B – Gebäudeschadstoffe (vorher BGR 128)

Sanierungsmaßnahmen von Gebäudeschadstoffen (z. B. PCP, PCB, PAK, DDT) bergen beim Umgang mit diesen Stoffen Risiken, die erkannt werden müssen und denen man systematisch begegnen muss. Kenntnisse des sicherheitstechnischen Regelwerks und schadstoffbezogene Sachkenntnis sind ebenso erforderlich wie deren konsequente Umsetzung in die Praxis.

GUTE GRÜNDE – ETWAS ZU TUN

Luftqualität gewinnt immer mehr an Bedeutung. Die Einflüsse, bedingt durch Entwicklungen im Bauwesen, wie immer dichtere Bauweisen in Folge sinnvoller Energiesparmaßnahmen und zu geringe Luftwechselraten bei Be- und Entlüftungen, führen zunehmend zu großen Problemen in unseren Innenräumen. Als Innenräume sei an dieser Stelle nicht nur auf das Büro oder unser Zuhause verwiesen, als zunehmend auch auf den öffentlichen Raum in Form von Verkehrsmitteln, Einkaufszentren und Freizeiteinrichtungen aller Art. Das Ansteigen der Konzentrationen von Schadstoffen aus neuen Baumaterialien, Schimmelpilzbefall durch unbewältigte Feuchte oder „Fogging“ sind Beispiele für immer schlechter werdende Wohn- und Innenraumqualitäten. Diese sind verantwortlich für einen Anstieg von Befindlichkeitsstörungen und Erkrankungen betroffener Menschen. Statistisch gesehen ist bereits jeder vierte Innenraum von dieser Problematik betroffen.

Erkennen & Bewerten – Bestandsaufnahme • Analyse • Lösungen

Schon die Römer bauten die Kuppel des Pantheons aus Beton, ein Leichtbeton, heute als „Opus Caementitium“ bezeichnet. Es dauerte über 1500 Jahre bis er in modifizierter Form in die heutigen Bautechnologien Einzug hielt und aus modernen Bauwerken nicht mehr wegzudenken ist. Wenn Bauwerke oder Bauteile aus Beton oder Stahlbeton aufgrund ihrer Nutzung oder äußerlichen Einflüssen wie Feuchtigkeit, Hitze, Frost oder schädigenden Medien beeinträchtigt werden, muss eingegriffen werden. Die Schäden können visueller Natur sein, aber auch eine nachhaltige Beeinträchtigung der Funktion hervorrufen.

Das umfangreiche Seminarprogramm … Erhalten sie hier auf Anfrage kostenlos